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Matthias Heinze

Matthias Heinze

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26. August 2025

Dacia Sandero Ölfilter: Der ultimative Ratgeber für Auswahl & Wechsel

Dacia Sandero Ölfilter: Der ultimative Ratgeber für Auswahl & Wechsel

Inhaltsverzeichnis

Als Besitzer eines Dacia Sandero möchten Sie natürlich sicherstellen, dass Ihr Fahrzeug stets in Topform ist. Ein entscheidender, aber oft übersehener Wartungspunkt ist der Ölfilter. Dieser Artikel führt Sie durch die Auswahl des richtigen Ölfilters für Ihren spezifischen Sandero und gibt Ihnen wertvolle Tipps für den Wechsel ob Sie ihn selbst durchführen oder die Arbeit einer Werkstatt überlassen.

Den richtigen Ölfilter für Ihren Dacia Sandero finden und wechseln: Alles Wichtige auf einen Blick

  • Dacia Sandero II (2012-2020) und Sandero III (ab 2021) verwenden je nach Motorisierung (Benzin/Diesel, TCe/SCe) unterschiedliche Filtertypen (Einsätze oder Anschraubfilter).
  • Die genaue Kompatibilität des Ölfilters sollte immer über die Fahrgestellnummer (VIN) oder Fahrzeugdaten in Online-Katalogen geprüft werden.
  • Original Dacia/Renault Ölfilter kosten 10-20 Euro; hochwertige Aftermarket-Filter von Marken wie MANN-FILTER, Bosch oder Mahle sind für 5-15 Euro erhältlich.
  • Der Ölfilter muss bei jedem Ölwechsel, also alle 15.000-30.000 km oder mindestens einmal jährlich, getauscht werden.
  • Für den DIY-Wechsel sind spezielle Ölfilterschlüssel und das korrekte Anzugsdrehmoment entscheidend, um Undichtigkeiten und Schäden zu vermeiden.

Warum der richtige Ölfilter für Ihren Sandero so wichtig ist

Der Ölfilter ist das unscheinbare Herzstück der Motorpflege. Seine Hauptaufgabe ist es, das Motoröl von Verunreinigungen zu reinigen, die während des Betriebs entstehen. Dazu gehören feiner Metallabrieb von beweglichen Teilen, Rußpartikel aus der Verbrennung und winzige Staubpartikel, die von außen ins System gelangen können. Ein sauberer Ölkreislauf ist essenziell für die Schmierung und Kühlung des Motors. Nur so können die zahlreichen Komponenten reibungslos arbeiten und Verschleiß minimiert werden. Ein intakter Ölfilter trägt somit direkt zur Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit Ihres Dacia Sandero bei.

Was passiert, wenn der Filter vernachlässigt wird? Motorschaden-Risiko

Wenn der Ölfilter seine Arbeit nicht mehr richtig verrichten kann, weil er verstopft oder überaltert ist, hat das gravierende Folgen. Das Motoröl kann nicht mehr ausreichend gefiltert werden, wodurch schädliche Partikel im Kreislauf verbleiben. Dies führt zu einem erhöhten Verschleiß an Kolben, Lagern und anderen kritischen Motorkomponenten. Im schlimmsten Fall kann ein stark verstopfter Filter sogar dazu führen, dass der Öldruck abfällt oder das Öl gar nicht mehr zirkuliert, was einen kapitalen Motorschaden nach sich ziehen kann. Das spart auf lange Sicht keine Kosten, sondern verursacht immense Reparaturaufwände.

Den passenden Ölfilter für Ihr Sandero-Modell finden

Die Auswahl des richtigen Ölfilters beginnt mit der genauen Identifizierung Ihres Dacia Sandero. Da der Hersteller über die Jahre hinweg verschiedene Motoren und damit auch unterschiedliche Filtertypen verbaut hat, ist es entscheidend zu wissen, ob Sie einen Sandero der Generation II (Baujahre 2012-2020) oder der Generation III (ab Baujahr 2021) besitzen. Diese Unterscheidung ist der erste und wichtigste Schritt, um Verwechslungen zu vermeiden.

Dacia Sandero II (2012-2020): Die richtigen Filter für Benzin- und Dieselmotoren

  • Für die Benzinmotoren des Sandero II, wie den 1.0 SCe oder den 0.9 TCe, werden in der Regel Filtereinsätze (Patronen) verwendet. Eine gängige Originalteilenummer (OEM) hierfür ist die Renault 15 20 823 28R.
  • Bei den Dieselmotoren des Sandero II, insbesondere dem beliebten 1.5 dCi, kommen oft Anschraubfilter (Spin-on) zum Einsatz. Eine typische OEM-Teilenummer ist die Renault 82 00 768 913.

Wichtig: Diese Angaben sind Richtwerte. Prüfen Sie die genaue Kompatibilität immer anhand Ihrer Fahrzeugdaten oder der Fahrgestellnummer (VIN).

Dacia Sandero III (ab 2021): Spezifikationen für TCe- und SCe-Motoren

Auch die neueren Modelle des Dacia Sandero III, wie beispielsweise der 1.0 TCe Motor (der auch in der beliebten LPG-Version erhältlich ist), setzen weiterhin auf den Einsatz von Filtereinsätzen. Eine relevante OEM-Nummer, die Sie hier häufig finden werden, ist die Renault 15 20 950 84R. Auch hier gilt: Die Fahrgestellnummer (VIN) ist Ihr bester Freund, wenn es darum geht, absolute Sicherheit bei der Teileauswahl zu haben. Die technischen Entwicklungen schreiten voran, und es kann immer geringfügige Abweichungen geben.

So finden Sie die exakte Teilenummer (OEM und Aftermarket) mit Ihrer Fahrgestellnummer

Die sicherste Methode, den exakt passenden Ölfilter für Ihren Dacia Sandero zu ermitteln, ist die Verwendung Ihrer Fahrgestellnummer (VIN). So gehen Sie am besten vor:

  1. Fahrgestellnummer (VIN) ermitteln: Sie finden die 17-stellige VIN in Ihrem Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) unter Punkt E.
  2. Online-Kataloge nutzen: Viele renommierte Filterhersteller wie MANN-FILTER, Bosch oder Mahle bieten auf ihren Webseiten Online-Kataloge an. Dort können Sie Ihre VIN eingeben oder Ihr Fahrzeugmodell auswählen, um eine exakte Teileübersicht zu erhalten.
  3. Teilehändler kontaktieren: Alternativ können Sie sich an einen Dacia-Vertragshändler oder einen gut sortierten Autoteilehändler wenden. Mit Ihrer VIN kann dort schnell das passende Ersatzteil identifiziert werden.
  4. Aftermarket-Nummern vergleichen: Wenn Sie einen Aftermarket-Filter kaufen möchten, notieren Sie sich die OEM-Nummer Ihres alten Filters und gleichen Sie diese mit den Angeboten ab. Achten Sie aber immer auf die Kompatibilitätsprüfung über die VIN.

Original oder Aftermarket? Ein Vergleich der Ölfilter für den Sandero

Wenn es um den Ölfilter geht, stehen Sie als Dacia-Besitzer oft vor der Wahl zwischen dem Originalteil und einem Produkt aus dem Zubehörmarkt. Originalfilter von Renault/Dacia sind in der Regel bei Vertragshändlern erhältlich und kosten meist zwischen 10 und 20 Euro. Sie bieten die Gewissheit, dass sie exakt für Ihr Fahrzeug entwickelt wurden.

Empfehlenswerte Marken im Zubehörmarkt: MANN-FILTER, Bosch, Mahle & Co.

  • MANN-FILTER: Ein deutscher Hersteller, der für seine hohe Qualität bekannt ist. Ein Beispiel für einen passenden Filter für TCe-Motoren ist die Teilenummer HU 10 002 z.
  • Bosch: Ein weiterer namhafter Hersteller, der eine breite Palette an Filtern für den Dacia Sandero anbietet.
  • Mahle: Ebenfalls ein Premium-Anbieter, der Filter mit hoher Filterleistung produziert.
  • Purflux: Eine etablierte Marke, die oft auch in der Erstausrüstung zu finden ist.
  • Hengst Filter: Bietet ebenfalls qualitativ hochwertige Alternativen.

Diese Aftermarket-Filter sind in der Regel preislich attraktiver und kosten zwischen 5 und 15 Euro. Sie finden sie in zahlreichen Online-Shops wie Autodoc oder ATP Autoteile, aber auch bei stationären Händlern wie A.T.U. Die Qualität dieser Marken ist in der Regel sehr gut und steht den Originalfiltern oft in nichts nach.

Preis-Leistungs-Analyse: Wann lohnt sich der Griff zum teureren Filter?

Die Preisspanne für Ölfilter bewegt sich zwischen etwa 5 Euro für einfache Nachbauten bis hin zu 20 Euro für Originalteile, wobei die Markenfilter im Mittelfeld liegen. Lohnt sich der Griff zum teureren Filter? Meiner Erfahrung nach bieten die bekannten Marken wie MANN-FILTER, Bosch oder Mahle oft eine höhere Filterleistung und eine robustere Bauweise. Gerade wenn Sie Ihren Sandero auch unter anspruchsvollen Bedingungen bewegen oder einfach auf Nummer sicher gehen wollen, kann die Investition in einen etwas teureren Markenfilter sinnvoll sein. Das Vertrauen in die Marke und die Gewissheit, einen Filter mit exzellenten Eigenschaften verbaut zu haben, ist für viele ein wichtiger Faktor.

Ölfilter selbst wechseln: Eine detaillierte DIY-Anleitung für den Dacia Sandero

Der Wechsel des Ölfilters ist eine der grundlegenden Wartungsarbeiten, die viele Dacia Sandero-Besitzer mit etwas handwerklichem Geschick selbst durchführen können. Hier ist eine Übersicht über das benötigte Werkzeug:

  • Für Filtereinsätze (Patronen): Ein spezieller Ölfilterschlüssel oder eine passende Nuss (häufig 27 mm) für das Filtergehäuse.
  • Für Anschraubfilter: Ein klassischer Ölfilterschlüssel (als Kette, Band oder Kappe).
  • Neue Dichtungen: Eine neue Dichtung für die Ölablassschraube und für das Filtergehäuse. Diese sind oft beim neuen Ölfilter-Ersatzteil bereits beigelegt.

Vorbereitung ist alles: So legen Sie sicher los

Bevor Sie mit dem eigentlichen Wechsel beginnen, sind einige wichtige Vorbereitungsschritte unerlässlich. Stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrzeug auf einer ebenen Fläche abgestellt ist und sich der Motor abgekühlt hat, um Verbrennungen zu vermeiden. Tragen Sie unbedingt Schutzhandschuhe und alte Kleidung, da Motoröl Flecken hinterlassen kann. Beginnen Sie mit dem Ablassen des alten Motoröls, da dies oft der erste Schritt ist, bevor der Ölfilter zugänglich wird.

Anleitung für Filtereinsätze (TCe/SCe-Motoren): So geht's ohne Fehler

Der Wechsel eines Filtereinsatzes ist meist unkomplizierter als der eines Anschraubfilters:

  1. Filtergehäuse lokalisieren: Finden Sie das Ölfiltergehäuse, meist am Motorblock befestigt.
  2. Gehäuse öffnen: Setzen Sie die passende Nuss oder den Ölfilterschlüssel auf und drehen Sie den Deckel des Gehäuses gegen den Uhrzeigersinn auf. Seien Sie darauf vorbereitet, dass hier noch etwas Restöl austreten kann.
  3. Alten Einsatz entfernen: Nehmen Sie den alten Filtereinsatz und die alten Gummidichtungen vom Gehäusedeckel ab.
  4. Neue Dichtungen anbringen: Setzen Sie die neuen O-Ringe, die meist beim neuen Filter dabei sind, in die dafür vorgesehenen Nuten am Gehäusedeckel ein. Benetzen Sie diese leicht mit frischem Motoröl das erleichtert die Montage und sorgt für eine bessere Abdichtung.
  5. Neuen Einsatz einsetzen: Setzen Sie den neuen Filtereinsatz korrekt in das Gehäuse ein.
  6. Gehäuse schließen: Schrauben Sie den Deckel wieder auf das Gehäuse. Achten Sie darauf, dass er richtig sitzt. Ziehen Sie den Deckel dann mit dem vom Hersteller vorgegebenen Anzugsdrehmoment fest. Bei vielen Dacia-Modellen sind das oft 25 Nm. Dieses Drehmoment ist entscheidend und sollte nicht überschritten oder unterschritten werden.

Anleitung für Anschraubfilter (ältere Diesel-Modelle): Worauf Sie achten müssen

Bei älteren Dieselmodellen mit Anschraubfiltern gehen Sie wie folgt vor:

  1. Alten Filter lösen: Lokalisieren Sie den alten Ölfilter und setzen Sie den Ölfilterschlüssel an. Drehen Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn, um ihn zu lösen. Auch hier kann noch Öl austreten, halten Sie Lappen bereit.
  2. Alten Filter abschrauben und entsorgen: Schrauben Sie den Filter vollständig ab und stellen Sie ihn sicher ab, um das restliche Öl aufzufangen. Entsorgen Sie den alten Filter fachgerecht.
  3. Neuen Filter vorbereiten: Füllen Sie den neuen Anschraubfilter etwa zur Hälfte mit frischem Motoröl. Benetzen Sie die Gummidichtung des neuen Filters leicht mit frischem Öl. Dies hilft, ein sofortiges Schmieren des Motors beim ersten Start zu gewährleisten und die Dichtung beim Anschrauben nicht zu beschädigen.
  4. Neuen Filter anschrauben: Schrauben Sie den neuen Filter von Hand auf, bis die Dichtung das Gehäuse berührt.
  5. Festziehen: Ziehen Sie den Filter anschließend mit dem Ölfilterschlüssel weiter an. Beachten Sie das vom Hersteller angegebene Anzugsdrehmoment. Oft reicht es, ihn nach dem handfesten Anziehen noch etwa eine dreiviertel Umdrehung weiterzudrehen aber prüfen Sie die Angaben auf dem Filter oder im Handbuch.

Häufige Fehler beim Ölfilterwechsel vermeiden

Beim Ölfilterwechsel lauern einige typische Fallen, die Sie kennen sollten. Ein häufiger Fehler ist das falsche Anzugsdrehmoment. Wenn Sie das Filtergehäuse oder den Anschraubfilter zu fest anziehen, riskieren Sie beschädigte Gewinde oder ein Bersten des Gehäuses. Ziehen Sie es zu locker an, kann es zu Undichtigkeiten kommen. Achten Sie daher unbedingt auf die vom Hersteller angegebenen Werte, die oft auf dem Gehäuse selbst oder im Werkstatthandbuch zu finden sind.

Fehler 2: Die alte Dichtung wiederverwenden ein Rezept für Undichtigkeiten

Ein absolutes Muss ist die Erneuerung aller Gummidichtungen. Das betrifft sowohl die O-Ringe am Filtergehäuse (bei Filtereinsätzen) als auch die Dichtung an der Ölablassschraube. Diese Dichtungen werden mit der Zeit hart und spröde. Wenn Sie sie wiederverwenden, ist eine einwandfreie Abdichtung nicht mehr gewährleistet, und Ölverlust ist vorprogrammiert. Neue Dichtungen sind meist beim neuen Ölfilter oder der Ablassschraube dabei und kosten nur wenige Cent.

Fehler 3: Den neuen Filter nicht mit Öl benetzen (gilt für Anschraubfilter)

Besonders bei Anschraubfiltern ist es wichtig, die Gummidichtung leicht mit frischem Öl zu benetzen und den Filter sogar ein wenig vorzufüllen. Warum? Beim ersten Start nach dem Ölwechsel muss der Motor sofort mit ausreichend geschmiertem Öl versorgt werden. Ein trockener Filter würde zunächst nur Luft ansaugen, was zu einem kurzzeitigen Trockenlauf kritischer Motorteile führen kann. Das leichte Vorfüllen und Benetzen sorgt für eine sofortige Schmierung und eine schnelle Abdichtung.

Lesen Sie auch: Ford Focus Ölfilter: Der ultimative Ratgeber (Auswahl, Wechsel, Kosten)

Wann ist der nächste Ölfilterwechsel fällig?

Der Ölfilter ist ein Verschleißteil und muss grundsätzlich bei jedem Ölwechsel mit ausgetauscht werden. Der genaue Intervall für den Ölwechsel selbst hängt von Ihrem Dacia Sandero Modell und der Motorisierung ab. Laut den Wartungsplänen von Dacia liegt dieser typischerweise zwischen 15.000 und 30.000 Kilometern oder mindestens einmal jährlich, je nachdem, was zuerst eintritt. Ignorieren Sie diese Intervalle nicht, um die Gesundheit Ihres Motors langfristig zu sichern.

Anzeichen für einen verstopften Filter, die Sie nicht ignorieren sollten

Manchmal macht der Motor selbst auf einen verstopften Ölfilter aufmerksam. Achten Sie auf folgende Anzeichen:

  • Reduzierte Motorleistung: Der Motor fühlt sich träge an und beschleunigt schlechter als gewohnt.
  • Aufleuchtende Öldruckwarnleuchte: Dies ist ein ernstes Warnsignal, das auf unzureichenden Öldruck hinweisen kann, verursacht durch einen verstopften Filter.
  • Ungewöhnliche Motorgeräusche: Klappernde oder mahlende Geräusche können auf mangelnde Schmierung hindeuten.
  • Erhöhter Kraftstoffverbrauch: Ein Motor, der gegen einen verstopften Filter arbeiten muss, verbraucht oft mehr Kraftstoff.

Sollten Sie eines dieser Symptome bemerken, ist ein sofortiger Check des Ölfilters und des Motoröls ratsam.

Häufig gestellte Fragen

Die Wahl hängt von der Generation (Sandero II/III) und Motorisierung ab. Prüfen Sie stets die Fahrgestellnummer (VIN) oder nutzen Sie Online-Kataloge von Filterherstellern für exakte Kompatibilität.

Der Ölfilter wird bei jedem Ölwechsel getauscht. Das Intervall liegt je nach Modell und Fahrweise bei 15.000-30.000 km oder mindestens einmal jährlich.

Original Dacia/Renault Filter kosten ca. 10-20 Euro. Hochwertige Aftermarket-Filter von Marken wie MANN-FILTER sind oft schon für 5-15 Euro erhältlich.

Ja, mit dem richtigen Werkzeug (Ölfilterschlüssel, Nuss) und etwas Geschick ist der Wechsel gut machbar. Beachten Sie unbedingt das korrekte Anzugsdrehmoment.

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Autor Matthias Heinze
Matthias Heinze
Ich bin Matthias Heinze und bringe über 10 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche mit. Während meiner Karriere habe ich umfassende Kenntnisse in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Marktanalysen und Trends in der Mobilität erworben. Mein Studium im Bereich Maschinenbau sowie meine zahlreichen Projekte in der Automobilindustrie haben mir die nötige Expertise verliehen, um fundierte und präzise Informationen zu liefern. Ich spezialisiere mich auf die neuesten Entwicklungen und Innovationen in der Branche, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Mobilität und technologische Fortschritte. Mein Ziel ist es, Leserinnen und Leser über aktuelle Trends und Herausforderungen zu informieren, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können. Besonders wichtig ist mir, dass die Informationen, die ich bereitstelle, stets genau und vertrauenswürdig sind. Ich lege großen Wert auf sorgfältige Recherchen und eine klare, verständliche Darstellung komplexer Themen. Durch meine Beiträge auf dml24.de möchte ich dazu beitragen, das Verständnis für die Automobilbranche zu vertiefen und eine engagierte Diskussion über die Zukunft der Mobilität anzuregen.

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