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Matthias Heinze

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4. September 2025

Golf 4 Ölfilter: Der richtige Filter & Wechsel leicht gemacht

Golf 4 Ölfilter: Der richtige Filter & Wechsel leicht gemacht

Der VW Golf 4 ist ein treuer Begleiter vieler Autofahrer und ein Fahrzeug, das bei richtiger Pflege noch viele Jahre zuverlässig seinen Dienst verrichten kann. Ein zentraler Aspekt dieser Pflege ist der regelmäßige Austausch des Ölfilters. Dieser kleine, aber feine Helfer ist maßgeblich für die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit Ihres Motors verantwortlich, indem er das Motoröl von schädlichen Verunreinigungen befreit. In diesem Artikel führe ich Sie durch den Dschungel der verschiedenen Filtertypen, zeige Ihnen, wie Sie den exakt passenden Filter für Ihren Golf 4 finden, worauf Sie bei der Qualität achten sollten und wie Sie mit einem eigenen Wechsel bares Geld sparen können.

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Den richtigen Ölfilter für den Golf 4 finden so schützen Sie Ihren Motor effektiv

  • Die Wahl des Ölfilters hängt stark von der spezifischen Motorisierung des Golf 4 ab, wobei Anschraubfilter und Filterpatronen die gängigsten Typen sind.
  • Die sicherste Methode zur Identifikation des korrekten Filters sind die Original-Teilenummern (OE-Nummern) oder die Schlüsselnummern des Fahrzeugs (HSN/TSN).
  • Qualitätsfilter von Markenherstellern wie MANN-FILTER, Bosch oder Mahle kosten typischerweise zwischen 5 und 15 Euro.
  • Es gibt spezifische Ölfilter für Benzin- und Dieselmotoren; die Verwendung des falschen Typs kann zu ernsthaften Motorschäden führen.
  • Ein Öl- und Filterwechsel wird für den Golf 4 alle 15.000 Kilometer oder einmal jährlich empfohlen.
  • Der Wechsel in einer Werkstatt kostet inklusive Material und Arbeitszeit meist zwischen 80 und 150 Euro.

Warum der richtige Ölfilter für Ihren Golf 4 entscheidend ist

Die Hauptaufgabe des Ölfilters ist denkbar einfach, aber von immenser Wichtigkeit: Er reinigt das Motoröl. Während der Motor läuft, zirkuliert das Öl ständig und nimmt dabei unvermeidlich Schmutzpartikel, Rußablagerungen und winzige Metallabriebteile auf, die durch die Reibung im Inneren des Motors entstehen. Der Ölfilter wirkt wie eine Art Nierdialyse für das Öl, indem er diese Verunreinigungen zurückhält. Wenn Sie den falschen Ölfilter verwenden oder ihn einfach zu lange im Motor belassen, kann das Öl nicht mehr richtig gefiltert werden. Die Folge sind eine erhöhte Reibung, übermäßiger Verschleiß der Motorkomponenten und im schlimmsten Fall sogar ein kapitaler Motorschaden. Gerade bei einem Fahrzeug wie dem Golf 4, der für viele von uns mehr als nur ein Auto ist und oft als treuer Begleiter durch dick und dünn geht, verdient diese sorgfältige Wartung besondere Aufmerksamkeit, um seinen Wert und seine Zuverlässigkeit zu erhalten.

Ölfilter Typen Golf 4 Anschraubfilter Filterpatrone

Den passenden Ölfilter für Ihren Golf 4 finden

Anschraubfilter vs. Filterpatrone: Welchen Typ braucht Ihr Golf?

Bei der Suche nach dem richtigen Ölfilter für Ihren Golf 4 werden Sie schnell auf zwei Haupttypen stoßen: den klassischen Anschraubfilter und die moderne Filterpatrone. Der Anschraubfilter, auch Spin-on-Filter genannt, ist eine eigenständige Einheit, die direkt an den Motorblock geschraubt wird und sowohl das Filterelement als auch das Gehäuse in sich vereint. Die Filterpatrone hingegen ist ein reines Filterelement, das in ein separates, oft aus Kunststoff gefertigtes Gehäuse im Motorraum eingesetzt wird. Welcher Typ für Ihren Golf 4 der richtige ist, hängt direkt von der verbauten Motorisierung ab. Ein Blick in die Bedienungsanleitung Ihres Fahrzeugs oder eine schnelle Online-Recherche anhand Ihres spezifischen Motorcodes gibt hierüber Aufschluss.

Der Schlüssel zur Kompatibilität: Motorcode und OE-Teilenummern verstehen

Um sicherzustellen, dass Sie den absolut korrekten Ölfilter für Ihren Golf 4 erwerben, ist es unerlässlich, die genaue Motorisierung Ihres Fahrzeugs zu kennen. Die sicherste Methode hierfür ist die Verwendung der Original-Teilenummern (OE-Nummern), die vom Fahrzeughersteller vorgegeben werden. Diese Nummern sind wie ein Fingerabdruck für das Ersatzteil und garantieren die Passgenauigkeit und Funktionalität. Nur mit der exakten OE-Nummer können Sie sicher sein, dass der Filter für Ihren spezifischen Motor konzipiert wurde und alle relevanten Spezifikationen erfüllt.

Wichtige OE-Nummern für die gängigsten Golf 4 Motoren (1.4, 1.6, 1.9 TDI)

  • 030 115 561 AN
  • 074 115 562

Bitte beachten Sie, dass dies nur beispielhafte Nummern für einige der gängigsten Motoren im Golf 4 sind. Es ist unerlässlich, die genaue OE-Nummer für Ihr spezifisches Fahrzeug zu ermitteln, da es auch innerhalb gleicher Motorisierungen geringfügige Unterschiede geben kann.

Nutzung von HSN/TSN zur fehlerfreien Identifikation des Filters

Eine noch einfachere und oft zuverlässigere Methode, den exakt passenden Ölfilter für Ihren Golf 4 zu finden, ist die Verwendung der Herstellerschlüsselnummer (HSN) und der Typschlüsselnummer (TSN). Diese Nummern finden Sie in Ihrem Fahrzeugschein. Viele Online-Teilehändler und Werkstätten nutzen diese Kombination, um Ihnen direkt eine Auswahl an kompatiblen Ersatzteilen anzuzeigen. Dies minimiert das Risiko, den falschen Filter zu bestellen, und spart Ihnen wertvolle Zeit bei der Recherche.

Top-Marken für Golf 4 Ölfilter im Qualitätscheck

MANN-FILTER, Bosch, Mahle & Co. Worin liegen die Unterschiede?

Auf dem deutschen Markt gibt es eine Reihe etablierter Hersteller, die für ihre hochwertigen Ölfilter bekannt sind. Zu den absoluten Top-Marken zählen MANN-FILTER, Bosch und Mahle. Aber auch Hengst Filter hat sich einen exzellenten Ruf erarbeitet. Diese Marken stehen für deutsche Ingenieurskunst und eine gleichbleibend hohe Qualität, die oft über die Mindestanforderungen hinausgeht. So bietet MANN-FILTER beispielsweise den beliebten W 712/95 an, Bosch den P9249 und Mahle den OC 264. Diese Filter sind zwar nicht die allerbilligsten, aber ihre Zuverlässigkeit und Langlebigkeit rechtfertigen den Preis in jedem Fall.

Qualitätsmerkmale, die Sie kennen müssen: Filtermedium, Ventile und Dichtungen

  • Hohe Filterfeinheit: Ein guter Ölfilter muss selbst kleinste Partikel effektiv aus dem Öl entfernen, um den Motor vor Verschleiß zu schützen.
  • Große Filterfläche: Eine große Oberfläche des Filtermediums ermöglicht eine hohe Schmutzaufnahmekapazität und verlängert die Standzeit des Filters.
  • Stabiles Gehäuse: Das Gehäuse muss dem Öldruck und den Temperaturschwankungen im Motor problemlos standhalten.
  • Hochwertige Dichtungen: Die Dichtung muss absolut dicht sein, um Ölverlust zu vermeiden und auch bei extremen Temperaturen ihre Flexibilität zu behalten.
  • Zuverlässiges Bypass- und Rücklaufsperrventil: Das Bypassventil sorgt dafür, dass der Motor auch bei einem verstopften Filter oder bei Kaltstart mit ausreichend Öl versorgt wird. Das Rücklaufsperrventil verhindert, dass das Öl bei stehendem Motor zurück in die Ölwanne läuft.

Auf diese Details sollten Sie achten, wenn Sie einen Ölfilter für Ihren Golf 4 auswählen. Markenhersteller legen hierauf besonderen Wert.

Preis-Leistungs-Sieger: Günstige Alternativen ohne Qualitätsverlust?

Die Preise für Qualitätsölfilter von bekannten Markenherstellern für den Golf 4 bewegen sich in einem sehr vernünftigen Rahmen und liegen meist zwischen 5 und 15 Euro. Das bedeutet, dass Sie keinen Vermögen ausgeben müssen, um Ihren Motor optimal zu schützen. Es gibt durchaus günstige Alternativen, die eine gute Qualität bieten. Wichtig ist jedoch, auf bekannte Marken zurückzugreifen und die Finger von extrem billigen No-Name-Produkten zu lassen. Hier wird oft an der Filterleistung oder der Materialqualität gespart, was langfristig zu teuren Schäden führen kann. Ein guter Kompromiss aus Preis und Leistung ist also durchaus machbar.

Ölfilter Benzin Diesel Unterschied

Benzin- und Diesel-Ölfilter: Warum die Unterscheidung entscheidend ist

Spezifische Anforderungen an Filter für TDI-Motoren

Besonders bei den Dieselmotoren des Golf 4, den bekannten TDI-Varianten, gibt es spezifische Anforderungen an den Ölfilter. Dieselmotoren produzieren naturgemäß eine höhere Menge an Rußpartikeln im Motoröl als Benzinmotoren. Diese feinen Rußpartikel können sich im Öl ablagern und bei unzureichender Filterung zu einem erheblichen Verschleiß im Motor führen. Ein speziell für Dieselmotoren entwickelter Ölfilter muss daher eine höhere Aufnahmekapazität für Ruß haben und oft eine feinere Filterung ermöglichen, um den Motor effektiv zu schützen.

Typische Unterschiede im Aufbau und der Filterleistung

Obwohl Benzin- und Diesel-Ölfilter auf den ersten Blick ähnlich aussehen mögen, unterscheiden sie sich im Inneren deutlich. Das Filtermedium bei Diesel-Filtern ist oft so konzipiert, dass es die höhere Rußbelastung bewältigen kann. Auch das Bypassventil kann anders dimensioniert sein, um den spezifischen Druckverhältnissen im Dieselmotor Rechnung zu tragen. Diese Unterschiede im Aufbau sind entscheidend dafür, dass der Filter seine Aufgabe im jeweiligen Motortyp optimal erfüllen kann. Ein Benzinfilter in einem Dieselmotor wäre schlichtweg überfordert und könnte den Motor nicht ausreichend schützen.

So vermeiden Sie kostspielige Fehler bei der Auswahl

Die Wahl des richtigen Ölfilters ob für Benzin oder Diesel ist keine Kleinigkeit, sondern eine kritische Entscheidung für die Gesundheit Ihres Motors. Die Verwendung des falschen Filtertyps kann gravierende Folgen haben. Im schlimmsten Fall kann dies zu einem Motorschaden führen, dessen Reparatur ein Vielfaches des Filterpreises kostet. Daher gilt: Überprüfen Sie immer doppelt und dreifach, ob der ausgewählte Filter explizit für Ihren Motortyp (Benzin oder Diesel) und Ihre spezifische Motorisierung freigegeben ist. Im Zweifel fragen Sie lieber einen Fachmann oder nutzen Sie die Fahrzeugdatenbanken der Hersteller.

Ölfilterwechsel am Golf 4: Eine Anleitung für Selbermacher

Benötigtes Werkzeug und Material: Was Sie bereitlegen sollten

  • Ölfilterschlüssel (passend für Ihren Filtertyp)
  • Auffangwanne für Altöl (mindestens 5 Liter Fassungsvermögen)
  • Drehmomentschlüssel (falls das Anzugsmoment des Filters angegeben ist)
  • Neues Motoröl (in der vom Hersteller empfohlenen Spezifikation und Menge)
  • Neuer Ölfilter mit passender Dichtung (oft liegt diese dem neuen Filter bei)
  • Saubere Lappen oder Küchentücher
  • Ggf. Einweghandschuhe
  • Ggf. Unterstellböcke und Wagenheber (falls der Zugang zum Filter schwierig ist)

Vom Auffinden des Filters bis zum korrekten Anzugsmoment

  1. Stellen Sie sicher, dass der Motor leicht warm ist, aber nicht heiß, damit das Öl besser abläuft.
  2. Positionieren Sie die Auffangwanne unter dem Ölfilter.
  3. Lösen Sie den alten Ölfilter mit dem Ölfilterschlüssel. Seien Sie vorsichtig, da noch Öl im Filter sein kann. Lassen Sie das Altöl vollständig ablaufen.
  4. Reinigen Sie die Auflagefläche für den neuen Ölfilter am Motorblock gründlich.
  5. Bringen Sie die neue Dichtung des Ölfilters an und fetten Sie diese leicht mit etwas neuem Motoröl ein.
  6. Schrauben Sie den neuen Ölfilter handfest an, bis die Dichtung aufliegt. Ziehen Sie ihn dann gemäß den Herstellerangaben (oft eine halbe bis dreiviertel Umdrehung weiter) fest. Ein Drehmomentschlüssel ist hier ideal, falls das Drehmoment bekannt ist.
  7. Füllen Sie das neue Motoröl ein.
  8. Starten Sie den Motor und lassen Sie ihn kurz im Leerlauf laufen. Prüfen Sie dabei sofort, ob der neue Ölfilter dicht ist.
  9. Stellen Sie den Motor ab und warten Sie einige Minuten, bis sich das Öl gesetzt hat. Überprüfen Sie dann den Ölstand mit dem Peilstab und korrigieren Sie ihn gegebenenfalls.

Die häufigsten Fehler beim Wechsel und wie Sie sie sicher vermeiden

  • Alte Dichtung nicht entfernen: Dies ist ein häufiger Fehler. Wenn die alte Gummidichtung am Motorblock verbleibt, dichtet der neue Filter nicht ab und es kommt zu massivem Ölverlust. Immer prüfen, ob die alte Dichtung mit dem alten Filter abgeschraubt wurde.
  • Filter über- oder unterziehen: Ein zu fest angezogener Filter kann beschädigt werden oder sich später nur schwer lösen lassen. Ein zu locker angezogener Filter dichtet nicht ab. Halten Sie sich an die Herstellerangaben.
  • Falschen Filter oder falsches Öl verwenden: Wie bereits erwähnt, ist die Kompatibilität entscheidend.
  • Nicht auf Dichtigkeit prüfen: Nach dem Wechsel und dem ersten Probelauf ist eine gründliche Sichtprüfung auf Ölverlust am Filter unerlässlich.
  • Altöl nicht ordnungsgemäß entsorgen: Altöl ist Sondermüll und muss fachgerecht entsorgt werden, z.B. bei Wertstoffhöfen oder im Handel, wo Sie neues Öl kaufen.

Kosten für Ölfilter und Wechsel am Golf 4 im Überblick

Preisspanne für Qualitätsfilter im Online-Handel und vor Ort

Wie bereits erwähnt, sind die Kosten für einen hochwertigen Ölfilter für den VW Golf 4 sehr überschaubar. Im Online-Handel oder bei lokalen Autoteilehändlern können Sie mit Preisen zwischen 5 und 15 Euro für Markenprodukte rechnen. Diese Spanne deckt die meisten gängigen Modelle und Marken ab und bietet eine hervorragende Grundlage für die Motorpflege.

Typische Werkstattkosten für einen kompletten Öl- und Filterwechsel

Wenn Sie den Öl- und Filterwechsel lieber einer Fachwerkstatt überlassen möchten, müssen Sie mit Kosten zwischen 80 und 150 Euro rechnen. Dieser Preis beinhaltet in der Regel sowohl das benötigte Motoröl und den Ölfilter als auch die Arbeitszeit des Mechanikers. Die genauen Kosten können je nach Werkstatt, Region und der Art des verwendeten Motoröls variieren.

Sparen mit Köpfchen: Wann sich der Selbstwechsel wirklich lohnt

Der Selbstwechsel des Ölfilters und des Motoröls kann eine attraktive Möglichkeit sein, Geld zu sparen. Wenn Sie über das notwendige Werkzeug verfügen, sich mit den grundlegenden Abläufen auskennen und eine geeignete Möglichkeit zur Entsorgung des Altöls haben, kann der Eigeninitiative durchaus lohnenswert sein. Sie sparen dabei die Arbeitskosten der Werkstatt, die oft den größten Teil der Gesamtkosten ausmacht. Allerdings sollten Sie ehrlich zu sich selbst sein: Wenn Sie unsicher sind, das passende Werkzeug nicht zur Hand haben oder die Entsorgung ein Problem darstellt, ist der Gang zur Werkstatt die sicherere und oft auch stressfreiere Option. Für den geübten Schrauber ist es jedoch eine einfache und kostensparende Maßnahme, die die Lebensdauer Ihres Golf 4 maßgeblich unterstützt.

Häufig gestellte Fragen

Die Wahl hängt von Ihrer Motorisierung ab. Prüfen Sie Ihren Fahrzeugschein (HSN/TSN) oder die Original-Teilenummer (OE-Nummer) Ihres Golf 4, um den passenden Anschraubfilter oder die Filterpatrone zu finden.

Volkswagen empfiehlt einen Wechsel alle 15.000 km oder einmal jährlich, je nachdem, was zuerst eintritt. Bei starker Beanspruchung kann ein früherer Wechsel sinnvoll sein.

Qualitätsfilter von Marken wie MANN-FILTER, Bosch oder Mahle kosten typischerweise zwischen 5 und 15 Euro. Der Wechsel in der Werkstatt liegt bei 80-150 Euro.

Ja, mit dem richtigen Werkzeug und etwas Geschick ist der Wechsel gut selbst machbar. Achten Sie auf die korrekte Ausführung und die Entsorgung des Altöls.

Ja, Dieselmotoren haben spezifische Anforderungen. Die Filter unterscheiden sich im Aufbau und Filtermedium, um Rußpartikel besser aufzunehmen. Falsche Wahl kann Motorschäden verursachen.

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Autor Matthias Heinze
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Ich bin Matthias Heinze und bringe über 10 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche mit. Während meiner Karriere habe ich umfassende Kenntnisse in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Marktanalysen und Trends in der Mobilität erworben. Mein Studium im Bereich Maschinenbau sowie meine zahlreichen Projekte in der Automobilindustrie haben mir die nötige Expertise verliehen, um fundierte und präzise Informationen zu liefern. Ich spezialisiere mich auf die neuesten Entwicklungen und Innovationen in der Branche, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Mobilität und technologische Fortschritte. Mein Ziel ist es, Leserinnen und Leser über aktuelle Trends und Herausforderungen zu informieren, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können. Besonders wichtig ist mir, dass die Informationen, die ich bereitstelle, stets genau und vertrauenswürdig sind. Ich lege großen Wert auf sorgfältige Recherchen und eine klare, verständliche Darstellung komplexer Themen. Durch meine Beiträge auf dml24.de möchte ich dazu beitragen, das Verständnis für die Automobilbranche zu vertiefen und eine engagierte Diskussion über die Zukunft der Mobilität anzuregen.

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