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Matthias Heinze

Matthias Heinze

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29. September 2025

Motoröl selber wechseln: Günstig, einfach & sicher Anleitung

Motoröl selber wechseln: Günstig, einfach & sicher Anleitung

Der Motorölwechsel ist eine der wichtigsten regelmäßigen Wartungsarbeiten an Ihrem Fahrzeug. Viele scheuen sich davor, diese Aufgabe selbst in die Hand zu nehmen, doch mit der richtigen Anleitung ist es einfacher und kostengünstiger als gedacht. In diesem Artikel führe ich Sie Schritt für Schritt durch den Prozess, damit Sie nicht nur bares Geld sparen, sondern auch ein tieferes Verständnis für die Technik Ihres Autos entwickeln und die volle Kontrolle über dessen Wartung behalten.

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Motorölwechsel selbst durchführen einfach, kostengünstig und umweltgerecht

  • Materialkosten für einen selbst durchgeführten Ölwechsel liegen zwischen 30 und 80 Euro, während Werkstattkosten 100 bis über 300 Euro betragen können.
  • Wichtige Werkzeuge umfassen Schraubenschlüssel, Ölfilterschlüssel, Auffangwanne, Trichter, Arbeitshandschuhe und einen Drehmomentschlüssel.
  • Die Auswahl des richtigen Motoröls (Viskosität und Herstellerspezifikationen) ist entscheidend; Informationen dazu finden sich im Fahrzeughandbuch.
  • Altöl muss gemäß der Altölverordnung entsorgt werden: Händler nehmen es kostenlos zurück, oder es kann bei Wertstoffhöfen abgegeben werden.
  • Häufige Fehler wie Überfüllen, zu festes Anziehen der Ablassschraube oder die Verwendung des falschen Öls sollten unbedingt vermieden werden.
  • Die vom Hersteller vorgegebenen Wechselintervalle (z. B. alle 15.000 km oder einmal jährlich) sind für die Motorlebensdauer einzuhalten.

Warum der Ölwechsel in Eigenregie sich lohnt

Als Matthias Heinze kann ich aus eigener Erfahrung sagen: Der Ölwechsel in Eigenregie ist eine der lohnendsten Arbeiten, die man am eigenen Fahrzeug durchführen kann. Der offensichtlichste Vorteil ist die erhebliche Kostenersparnis. Während Werkstattkosten schnell 100 bis über 300 Euro betragen können, kommen Sie mit Materialkosten von etwa 30 bis 80 Euro aus. Aber es geht um mehr als nur das Geld. Sie gewinnen ein tieferes Verständnis für die Mechanik Ihres Autos und behalten die volle Kontrolle darüber, welche Produkte verwendet werden und wie die Wartung durchgeführt wird. Das gibt ein gutes Gefühl und stärkt die Bindung zum eigenen Fahrzeug.

Die Hauptvorteile auf einen Blick:

  • Kostenersparnis: Deutlich geringere Ausgaben im Vergleich zur Werkstatt.
  • Technisches Verständnis: Einblick in die Funktionsweise des Motors und seiner Komponenten.
  • Kontrolle: Sie entscheiden über Ölqualität und Durchführung.
  • Flexibilität: Sie können den Ölwechsel durchführen, wann es Ihnen am besten passt.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Ölwechsel gekommen?

Der wichtigste Grundsatz beim Ölwechsel ist die Einhaltung der vom Hersteller vorgegebenen Intervalle. Diese finden Sie in der Regel im Fahrzeughandbuch und sind entscheidend für die Langlebigkeit und optimale Leistung Ihres Motors. Üblich sind Intervalle von etwa 15.000 Kilometern oder einmal jährlich, je nachdem, was zuerst eintritt. Moderne Fahrzeuge verfügen oft über eine flexible Serviceintervallanzeige, die den optimalen Zeitpunkt basierend auf verschiedenen Fahrparametern berechnet. Ignorieren Sie diese Anzeige nicht sie ist ein wichtiger Indikator für die Gesundheit Ihres Motors.

Selbst machen vs. Werkstatt: Eine ehrliche Gegenüberstellung

Die Entscheidung zwischen dem Selbermachen und dem Gang zur Werkstatt hängt von Ihren persönlichen Präferenzen, Ihrem technischen Geschick und Ihrer verfügbaren Zeit ab. Hier eine ehrliche Gegenüberstellung:

Selber machen Werkstatt
Vorteile: Enorme Kostenersparnis, tiefes Verständnis für die Fahrzeugtechnik, volle Kontrolle über Material und Prozess, Flexibilität beim Zeitpunkt. Vorteile: Bequemlichkeit (kein eigener Aufwand), Fachwissen und Spezialwerkzeug vorhanden, Garantieansprüche bleiben oft leichter erhalten, schnelle Durchführung.
Nachteile: Benötigt Werkzeug und etwas technisches Verständnis, Zeitaufwand, Verantwortung für korrekte Durchführung und Entsorgung, mögliche Garantieprobleme bei unsachgemäßer Ausführung. Nachteile: Deutlich höhere Kosten, weniger Kontrolle über verwendete Produkte, weniger Einblick in die eigene Fahrzeugwartung.

Bereit für den Ölwechsel? Das brauchen Sie!

Die ultimative Werkzeug-Checkliste für einen reibungslosen Ablauf

Um den Ölwechsel erfolgreich und ohne Probleme durchzuführen, benötigen Sie einige grundlegende Werkzeuge und Materialien. Hier ist eine Checkliste, die Ihnen hilft, nichts zu vergessen:

  • Passende Schraubenschlüssel: Für die Ölablassschraube (oft ein Ringschlüssel oder eine Nuss).
  • Ölfilterschlüssel: Es gibt verschiedene Typen (Band-, Kappen- oder Krallenfilter-Schlüssel), je nach Bauart Ihres Ölfilters.
  • Auffangwanne: Groß genug, um das gesamte Altöl aufzunehmen (mindestens 5 Liter Fassungsvermögen).
  • Trichter: Zum sauberen Einfüllen des neuen Motoröls.
  • Arbeitshandschuhe: Zum Schutz Ihrer Hände vor heißem Öl und Schmutz.
  • Lappen oder Papierhandtücher: Für Reinigungsarbeiten.
  • Drehmomentschlüssel: Um die Ölablassschraube und den Ölfilter mit dem korrekten Drehmoment anzuziehen. Dies ist entscheidend, um Beschädigungen zu vermeiden.
  • Unterstellböcke und Wagenheber: Um das Fahrzeug sicher anzuheben und abzustützen. Sicherheit geht hier vor!
  • Neues Motoröl: Die richtige Sorte und Menge für Ihr Fahrzeug.
  • Neuer Ölfilter: Passend für Ihr Fahrzeugmodell.
  • Neuer Dichtring für die Ölablassschraube: Wird oft bei jedem Ölwechsel erneuert.

Viele Hersteller bieten auch komplette Ölwechsel-Sets an, die Öl, Filter und manchmal sogar den Dichtring enthalten. Das kann die Beschaffung erleichtern.

Das richtige Motoröl finden: So entschlüsseln Sie Viskosität und Freigaben

Die Auswahl des richtigen Motoröls ist absolut entscheidend für die Gesundheit Ihres Motors. Die wichtigsten Kennzahlen sind die Viskosität (z. B. 5W-30) und die Herstellerspezifikationen (auch Freigaben genannt, z. B. VW 507.00 oder MB 229.51). Die Viskosität beschreibt, wie dünn- oder dickflüssig das Öl bei verschiedenen Temperaturen ist. Die Herstellerspezifikationen geben an, ob das Öl die spezifischen Anforderungen des Motorenherstellers erfüllt, was für Schmierung, Kühlung und den Schutz von Bauteilen wie Partikelfiltern unerlässlich ist. Alle relevanten Informationen finden Sie im Fahrzeughandbuch. Alternativ helfen Online-Ölwegweiser von Ölherstellern weiter. Die Verwendung des falschen Öls kann zu schweren Motorschäden führen und im schlimmsten Fall Ihre Herstellergarantie ungültig machen.

Ölfilter und Dichtring: Warum diese Kleinteile entscheidend sind

Auch wenn sie klein sind, spielen der Ölfilter und der Dichtring der Ablassschraube eine entscheidende Rolle. Der Ölfilter reinigt das Motoröl von Verschleißpartikeln und Verbrennungsrückständen. Ein verstopfter oder alter Filter kann den Ölfluss behindern und den Motor schädigen. Der Dichtring an der Ablassschraube sorgt dafür, dass kein Öl aus dem Motorblock austritt. Mit der Zeit kann dieser Ring spröde werden oder seine Elastizität verlieren. Ein Austausch bei jedem Ölwechsel ist eine einfache und günstige Maßnahme, um undichte Stellen zu vermeiden und die Integrität des Systems zu gewährleisten.

Sicherheit zuerst: So bereiten Sie Ihren Arbeitsplatz richtig vor

Bevor Sie mit dem eigentlichen Ölwechsel beginnen, ist die Sicherheit das A und O. Stellen Sie sicher, dass Ihr Fahrzeug auf einer ebenen Fläche steht. Verwenden Sie einen stabilen Wagenheber, um das Fahrzeug anzuheben, und sichern Sie es unbedingt mit Unterstellböcken. Niemals nur auf den Wagenheber verlassen! Tragen Sie Arbeitshandschuhe und gegebenenfalls eine Schutzbrille. Achten Sie darauf, dass der Arbeitsbereich sauber und frei von Stolperfallen ist. Denken Sie daran, dass das Motoröl heiß sein kann, wenn der Motor kurz lief.

Motorölwechsel Anleitung Schritt für Schritt

Schritt für Schritt: Ihr professioneller Ölwechsel zu Hause

  1. Den Motor auf die richtige Betriebstemperatur bringen

    Lassen Sie den Motor Ihres Fahrzeugs etwa 5 bis 10 Minuten laufen. Das warme Öl fließt besser ab als kaltes Öl. Achten Sie darauf, dass es nicht zu heiß wird, um Verbrennungen zu vermeiden.

  2. Fahrzeug sicher anheben und positionieren

    Heben Sie das Fahrzeug mit dem Wagenheber an den dafür vorgesehenen Punkten an. Platzieren Sie die Unterstellböcke sicher unter dem Fahrzeugrahmen und lassen Sie das Fahrzeug langsam darauf ab. Stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug stabil steht, bevor Sie unter es kriechen.

  3. Das alte Öl vollständig und sauber ablassen

    Positionieren Sie die Auffangwanne direkt unter der Ölablassschraube an der Unterseite der Ölwanne. Öffnen Sie die Ablassschraube vorsichtig mit dem passenden Schraubenschlüssel. Lassen Sie das gesamte Altöl vollständig ablaufen. Dies kann einige Minuten dauern. Halten Sie einen Lappen bereit, um eventuelle Tropfen aufzufangen.

  4. Der Ölfilterwechsel: Worauf Sie achten müssen

    Lokalisieren Sie den Ölfilter. Stellen Sie die Auffangwanne darunter, da auch hier noch Öl austreten wird. Lösen Sie den alten Ölfilter mit dem Ölfilterschlüssel. Schrauben Sie ihn von Hand ab. Nehmen Sie den neuen Ölfilter zur Hand, befeuchten Sie den Gummidichtring des neuen Filters leicht mit frischem Motoröl und schrauben Sie ihn handfest an, bis der Dichtring anliegt. Ziehen Sie ihn dann gemäß den Anweisungen auf dem Filter oder im Handbuch (oft eine weitere 3/4 bis eine volle Umdrehung) fest. Ein Drehmomentschlüssel ist hier ideal.

  5. Die Ölablassschraube korrekt montieren

    Reinigen Sie die Ölablassschraube und setzen Sie einen neuen Dichtring auf. Schrauben Sie die Ablassschraube von Hand ein und ziehen Sie sie dann mit dem Drehmomentschlüssel fest. Das vom Hersteller vorgegebene Drehmoment ist entscheidend, um das Gewinde der Ölwanne nicht zu beschädigen. Ein zu festes Anziehen kann teure Reparaturen nach sich ziehen.

  6. Frisches Motoröl einfüllen, ohne zu kleckern

    Entfernen Sie den Öleinfülldeckel (meist oben am Motor). Setzen Sie den Trichter ein und füllen Sie langsam die vom Hersteller empfohlene Menge an frischem Motoröl ein. Es ist besser, etwas weniger einzufüllen und später nachzufüllen, als zu viel einzufüllen.

  7. Ölstand prüfen und letzte Kontrollen durchführen

    Warten Sie einige Minuten, damit sich das Öl in der Ölwanne sammeln kann. Ziehen Sie den Ölmessstab, wischen Sie ihn sauber, stecken Sie ihn wieder vollständig ein und ziehen Sie ihn erneut heraus, um den Ölstand abzulesen. Er sollte sich zwischen der Min- und Max-Markierung befinden. Starten Sie dann den Motor und lassen Sie ihn kurz im Leerlauf laufen. Achten Sie auf Kontrollleuchten und prüfen Sie gleichzeitig unter dem Fahrzeug auf eventuelle Lecks an der Ablassschraube und am Ölfilter. Stellen Sie den Motor ab, warten Sie wieder einige Minuten und prüfen Sie den Ölstand erneut. Füllen Sie bei Bedarf vorsichtig nach, bis der Stand die Max-Markierung erreicht.

Nach dem Ölwechsel: Entsorgung und Fehlervermeidung

Altöl ist Sondermüll: So entsorgen Sie es legal und umweltfreundlich in Deutschland

Die Entsorgung von Altöl ist in Deutschland streng geregelt. Gemäß der Altölverordnung sind Händler, die Motoröl verkaufen, verpflichtet, die gleiche Menge Altöl kostenlos zurückzunehmen. Das bedeutet, Sie können das Altöl einfach dort abgeben, wo Sie Ihr neues Öl gekauft haben. Alternativ können Sie es bei vielen kommunalen Wertstoffhöfen oder über spezielle Schadstoffmobile abgeben. Bitte beachten Sie: Eine unsachgemäße Entsorgung von Altöl ist eine Umweltstraftat und kann mit hohen Bußgeldern geahndet werden. Handeln Sie verantwortungsbewusst!

Ihre legalen Entsorgungsmöglichkeiten umfassen:

  • Rückgabe beim Händler: Kostenlos dort, wo Sie neues Öl gekauft haben.
  • Kommunale Wertstoffhöfe: Informieren Sie sich über die Annahmebedingungen Ihrer Gemeinde.
  • Schadstoffmobile: Regelmäßig in vielen Gemeinden unterwegs.

Die 5 häufigsten Fehler beim Ölwechsel und wie Sie sie garantiert vermeiden

Auch bei sorgfältiger Planung können kleine Fehler passieren. Hier sind die häufigsten Fallstricke und wie Sie sie umgehen:

  1. Motor überfüllen: Zu viel Öl kann den Motor schädigen und zu Schaumbildung führen. Vermeidung: Füllen Sie schrittweise ein und prüfen Sie den Ölstand mehrmals.
  2. Ablassschraube zu fest anziehen: Das beschädigt das Gewinde der Ölwanne und führt zu teuren Reparaturen. Vermeidung: Verwenden Sie einen Drehmomentschlüssel und halten Sie sich an die Herstellervorgaben.
  3. Verwendung des falschen Motoröls: Falsche Viskosität oder fehlende Freigaben können Motorschäden verursachen. Vermeidung: Prüfen Sie immer das Fahrzeughandbuch.
  4. Vergessen des Dichtringwechsels: Ein alter Dichtring kann zu Undichtigkeiten führen. Vermeidung: Erneuern Sie den Dichtring an der Ablassschraube bei jedem Ölwechsel.
  5. Unsachgemäße Altölentsorgung: Das ist illegal und umweltschädlich. Vermeidung: Nutzen Sie die oben genannten legalen Entsorgungswege.

Motor überfüllt? Zu fest angezogen? Schnelle Lösungen für typische Pannen

Sollte doch einmal etwas schiefgehen, keine Panik. Bei einem überfüllten Motor ist die einfachste Lösung, etwas Öl über die Ablassschraube abzulassen, bis der korrekte Stand erreicht ist. Bei einer zu fest angezogenen oder beschädigten Ablassschraube wird es komplizierter. Im Idealfall kann man versuchen, das Gewinde vorsichtig zu reparieren. Wenn das nicht möglich ist, muss eventuell die Ölwanne ausgetauscht werden, was eine aufwendigere Reparatur darstellt. Daher ist die korrekte Montage mit dem richtigen Drehmoment so wichtig.

Häufig gestellte Fragen

Halten Sie sich an die vom Hersteller empfohlenen Intervalle, meist alle 15.000 km oder einmal jährlich. Moderne Autos haben oft eine Serviceintervallanzeige.

Prüfen Sie Ihr Fahrzeughandbuch für die korrekte Viskosität (z.B. 5W-30) und Herstellerspezifikationen (Freigaben).

Nein! Altöl ist Sondermüll. Geben Sie es kostenlos beim Händler, Wertstoffhof oder Schadstoffmobil ab.

Zu viel Öl kann den Motor schädigen, zu Schaumbildung führen und Dichtungen belasten. Lieber etwas zu wenig als zu viel einfüllen.

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Autor Matthias Heinze
Matthias Heinze
Ich bin Matthias Heinze und bringe über 10 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche mit. Während meiner Karriere habe ich umfassende Kenntnisse in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Marktanalysen und Trends in der Mobilität erworben. Mein Studium im Bereich Maschinenbau sowie meine zahlreichen Projekte in der Automobilindustrie haben mir die nötige Expertise verliehen, um fundierte und präzise Informationen zu liefern. Ich spezialisiere mich auf die neuesten Entwicklungen und Innovationen in der Branche, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Mobilität und technologische Fortschritte. Mein Ziel ist es, Leserinnen und Leser über aktuelle Trends und Herausforderungen zu informieren, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können. Besonders wichtig ist mir, dass die Informationen, die ich bereitstelle, stets genau und vertrauenswürdig sind. Ich lege großen Wert auf sorgfältige Recherchen und eine klare, verständliche Darstellung komplexer Themen. Durch meine Beiträge auf dml24.de möchte ich dazu beitragen, das Verständnis für die Automobilbranche zu vertiefen und eine engagierte Diskussion über die Zukunft der Mobilität anzuregen.

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