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Matthias Heinze

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23. September 2025

CNG: Was Sie über den Erdgas-Kraftstoff wissen müssen

CNG: Was Sie über den Erdgas-Kraftstoff wissen müssen

Inhaltsverzeichnis

CNG, oder komprimiertes Erdgas, ist eine Alternative zu herkömmlichen Kraftstoffen, die in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen hat. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff, und welche Aussagen lassen sich über seine Leistung, Umweltfreundlichkeit und Zukunft treffen? In diesem Artikel beleuchten wir die wichtigsten Fakten rund um CNG, um Ihnen ein klares Bild zu verschaffen.

Lesen Sie auch: Kraftstoff Zusammensetzung: Was ist wirklich in Benzin & Diesel?

CNG: Sauberer Kraftstoff mit Methanbasis

  • CNG (Compressed Natural Gas) ist hauptsächlich Methan, das auf 200-250 bar komprimiert wird.
  • Es verbrennt deutlich sauberer als Benzin und Diesel, mit bis zu 95 % weniger Stickoxiden und nahezu keinem Feinstaub; 100 % Bio-CNG ist nahezu CO2-neutral.
  • CNG ist nicht mit LPG (Autogas) zu verwechseln, da es eine andere chemische Zusammensetzung, einen anderen Aggregatzustand und einen höheren Tankdruck aufweist.
  • Das deutsche Tankstellennetz ist rückläufig (ca. 650 Stationen Anfang 2025), und das Angebot an CNG-Neuwagen ist stark begrenzt.
  • CNG ist an der Zapfsäule in der Regel günstiger als Benzin und Diesel, profitiert von niedrigeren Steuersätzen und einer geringeren Kfz-Steuer.
  • CNG-Tanks sind extrem robust und sicher; im Falle eines Lecks verflüchtigt sich das Gas schnell, da es leichter als Luft ist.
  • Die Zukunft von CNG liegt eher im Nutzfahrzeugsektor, insbesondere mit Bio-CNG und LNG, als Brückentechnologie zur Dekarbonisierung.

Was ist CNG wirklich? Definition und Eigenschaften

CNG steht für "Compressed Natural Gas", also komprimiertes Erdgas. Im Kern besteht CNG zu einem sehr großen Anteil aus Methan (CH4), dem einfachsten Kohlenwasserstoff. Dieses Erdgas wird unter hohem Druck komprimiert, um es speicherfähig für Fahrzeuge zu machen. Dies unterscheidet es grundlegend von LPG (Liquefied Petroleum Gas), besser bekannt als Autogas. LPG ist ein Gemisch aus Propan und Butan, das bereits bei deutlich geringeren Drücken verflüssigt wird und somit einen anderen Aggregatzustand im Tank hat. Darüber hinaus kann das Erdgas, das als CNG genutzt wird, fossilen Ursprungs sein oder, was in Deutschland immer häufiger der Fall ist, regenerativ als Biomethan (Bio-CNG) aus organischen Abfällen gewonnen werden. An vielen deutschen Tankstellen finden Sie heute eine Mischung aus fossilem Erdgas und Biomethan, oder sogar reines Bio-CNG, was die CO2-Bilanz erheblich verbessert.

Unter hohem Druck: Warum CNG komprimiert werden muss

Die Notwendigkeit, CNG auf einen Druck von 200 bis 250 bar zu verdichten, ergibt sich direkt aus seiner Natur als Gas. Um eine für Fahrzeuge praktikable Reichweite zu erzielen, muss eine möglichst große Menge an Methan im Tank gespeichert werden. Durch die Komprimierung wird das Gasvolumen erheblich reduziert, sodass eine signifikante Energiemenge in den relativ kompakten Tanks Platz findet. Dieser hohe Druck erfordert spezielle, hochfeste Tanks und angepasste Betankungssysteme, die für Sicherheit und Effizienz sorgen.

Von fossil zu erneuerbar: Der entscheidende Unterschied zwischen Erdgas und Bio-CNG

Der Hauptunterschied zwischen fossilem Erdgas und Bio-CNG liegt in ihrer Herkunft und damit in ihrer Umweltbilanz. Fossiles Erdgas wird aus unterirdischen Lagerstätten gewonnen und seine Verbrennung setzt CO2 frei, das zuvor Millionen von Jahren gebunden war. Bio-CNG hingegen wird aus nachwachsenden Rohstoffen wie Gülle, Pflanzenresten oder Bioabfällen gewonnen. Bei der Vergärung dieser organischen Materialien entsteht Biogas, das aufgereinigt und zu Biomethan verarbeitet wird. Wenn dieses Biomethan dann komprimiert als Bio-CNG getankt wird, ist die CO2-Bilanz nahezu neutral, da das bei der Verbrennung freigesetzte CO2 zuvor von den Pflanzen während ihres Wachstums aus der Atmosphäre aufgenommen wurde. In Deutschland wird zunehmend auf Bio-CNG gesetzt, was CNG zu einer umweltfreundlicheren Option macht.

CNG Tankstelle oder CNG Fahrzeug

CNG im Vergleich: Wie es sich gegen andere Kraftstoffe behauptet

  • Umweltfreundlichkeit: CNG verbrennt deutlich sauberer als Benzin und Diesel. Es entstehen bis zu 25 % weniger CO2-Emissionen, bis zu 95 % weniger Stickoxide (NOx) und nahezu kein gesundheitsschädlicher Feinstaub. Mit 100 % Bio-CNG ist eine nahezu CO2-neutrale Mobilität erreichbar.
  • Effizienz: CNG hat einen höheren Energiegehalt pro Volumeneinheit im Vergleich zu Benzin und eine sehr hohe Oktanzahl von etwa 130. Dies ermöglicht eine effiziente Verbrennung und kann, besonders in monovalenten Fahrzeugen, die speziell für den Betrieb mit CNG ausgelegt sind, zu einer guten Leistung und Laufkultur führen.

Diese Vorteile machen CNG zu einer attraktiven Alternative für umweltbewusste Fahrer, die dennoch nicht auf die Bequemlichkeit eines Verbrennungsmotors verzichten möchten.

CNG vs. LPG (Autogas): Warum die Verwechslung ein Fehler ist

Merkmal CNG (Erdgas) LPG (Autogas)
Chemische Zusammensetzung Hauptsächlich Methan (CH4) Gemisch aus Propan und Butan
Aggregatzustand im Tank Gasförmig Flüssig
Tankdruck 200-250 bar ca. 10 bar
Tanktyp Sehr robuste, hochfeste Stahl- oder Verbundtanks Leichtere Tanks, oft zylindrisch oder als Radmuldentank
Tankstelleninfrastruktur Spezielle CNG-Zapfsäulen LPG-Zapfsäulen

Die Verwechslung von CNG und LPG ist ein häufiger Fehler, der auf der ähnlichen Bezeichnung und der Tatsache beruht, dass beides gasförmige Kraftstoffe sind. Die Unterschiede sind jedoch fundamental: LPG ist flüssig gespeichert und besteht hauptsächlich aus Propan und Butan, während CNG gasförmig ist und fast ausschließlich aus Methan besteht. Dies bedingt auch die unterschiedlichen Tankdrücke und die Bauweise der Tanks. Die Systeme sind nicht kompatibel, und ein Fahrzeug, das für CNG ausgelegt ist, kann nicht mit LPG betrieben werden und umgekehrt.

Leistung und Effizienz: Merkt man einen Unterschied beim Fahren?

Die höhere Oktanzahl von CNG (ca. 130) im Vergleich zu Benzin (ca. 95) ermöglicht eine höhere Verdichtung im Motor, was theoretisch zu einer besseren Effizienz und Leistung führen kann. In monovalenten CNG-Fahrzeugen, die ausschließlich für diesen Kraftstoff konzipiert sind, wird dieses Potenzial oft gut genutzt. Sie laufen ruhig und effizient. Bei bivalenten Fahrzeugen, die sowohl mit CNG als auch mit Benzin betrieben werden können, ist die Leistung im reinen CNG-Betrieb manchmal etwas geringer als im Benzinbetrieb, um die Langlebigkeit der Komponenten zu gewährleisten und die Kosten niedrig zu halten. Dennoch ist der Unterschied für die meisten Fahrer im alltäglichen Gebrauch kaum spürbar, und die Vorteile wie geringere Emissionen und Kraftstoffkosten wiegen oft schwerer.

CNG-Fahrzeuge 2025: Lohnt sich der Kauf noch?

Die Entscheidung für ein CNG-Fahrzeug im Jahr 2025 ist komplexer geworden. Einerseits sind die Kraftstoffkosten an der Zapfsäule oft noch attraktiver als bei Benzin und Diesel. Dies liegt an steuerlichen Vorteilen, wie geringeren Energie- und CO2-Steuersätzen, die für Erdgas gelten. Allerdings steigt die CO2-Abgabe auch für Erdgas schrittweise an, was die Preisdifferenz über die Jahre verringert. Die tatsächlichen Kosten hängen stark vom Anteil an Bio-CNG ab, da dieser die CO2-Bilanz verbessert, aber auch den Preis beeinflussen kann. Die größte Hürde für Neufahrzeuge ist jedoch das stark eingeschränkte Angebot, was die Verfügbarkeit und Auswahl limitiert.

Die Suche nach der nächsten Tankstelle: Das deutsche Tankstellennetz auf dem Prüfstand

Das Tankstellennetz für CNG in Deutschland ist ein kritischer Faktor und hat in den letzten Jahren eine Entwicklung durchgemacht, die für potenzielle Käufer und bestehende Fahrer Sorgen bereitet. Während es einst Pläne für einen deutlichen Ausbau gab, ist die Zahl der CNG-Tankstellen eher rückläufig. Anfang 2025 gibt es schätzungsweise noch rund 650 Stationen im gesamten Bundesgebiet. Dies bedeutet, dass die Verfügbarkeit regional sehr unterschiedlich ist und eine sorgfältige Routenplanung für längere Fahrten unerlässlich wird. Einige Unternehmen wie OG Clean Fuels bemühen sich jedoch, das Netz durch die Eröffnung neuer und die Übernahme bestehender Stationen zu stabilisieren und auszubauen. Dennoch bleibt die Dichte des Netzes ein Nachteil gegenüber Benzin- oder Dieselzapfsäulen.

Auslaufmodell Neuwagen: Welche Hersteller noch auf CNG setzen (und welche nicht mehr)

Der Markt für CNG-Neuwagen ist im Jahr 2025 stark ausgedünnt. Große Hersteller, die früher CNG-Modelle im Programm hatten, wie der gesamte VW-Konzern (inklusive Marken wie VW, Audi, Seat und Škoda), haben die Produktion weitgehend eingestellt. Dies hat das Angebot an Neufahrzeugen drastisch reduziert. Wer heute einen neuen CNG-Wagen kaufen möchte, muss sich auf wenige Modelle beschränken oder auf Nischenanbieter zurückgreifen. Eine realistische Alternative für viele Interessenten ist daher der Gebrauchtwagenmarkt, auf dem noch eine größere Auswahl an CNG-Fahrzeugen verfügbar ist. Hier muss jedoch auf den Zustand und die Laufleistung geachtet werden.

Staatliche Anreize: Gibt es noch Förderungen oder Steuervorteile?

Direkte staatliche Kaufprämien für CNG-Fahrzeuge, wie sie früher für alternative Antriebe existierten, sind im Jahr 2025 in der Regel nicht mehr verfügbar. Die finanziellen Anreize für CNG-Fahrer liegen heute primär in den laufenden Kosten. Dazu gehören die oft günstigeren Kraftstoffpreise an der Zapfsäule im Vergleich zu Benzin und Diesel, was auf die bereits erwähnten steuerlichen Begünstigungen für Erdgas als Kraftstoff zurückzuführen ist. Des Weiteren profitieren CNG-Fahrzeuge in der Regel von einer niedrigeren Kfz-Steuer. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die steuerliche Ermäßigung auf den Kraftstoff schrittweise angepasst wird und die CO2-Abgabe auch für Erdgas steigt. Diese Faktoren schmälern die langfristigen Kostenvorteile.

CNG Tank im Auto oder CNG Motor

Technische Aspekte: Was CNG-Fahrer wissen müssen

Die Sicherheit von CNG-Tanks ist ein wichtiger Punkt. Sie sind aus hochfesten Materialien gefertigt und unterliegen strengen Prüfverfahren, um den hohen Drücken standzuhalten. Ein wesentlicher Sicherheitsaspekt von CNG im Vergleich zu LPG ist sein Verhalten bei einem Leck: Da CNG leichter als Luft ist, verflüchtigt es sich schnell in der Atmosphäre und sammelt sich nicht am Boden an, wo es eine höhere Explosionsgefahr darstellen könnte. Dies wird als inhärenter Sicherheitsvorteil von CNG betrachtet.

L-Gas auf H-Gas Umstellung: Was bedeutet das für mein Auto?

Die bundesweite Umstellung des Erdgasnetzes von L-Gas (Low Calorific Value Gas) auf H-Gas (High Calorific Value Gas) bis etwa 2030 hat für CNG-Fahrzeuge keine direkten negativen Auswirkungen. Zwar ändert sich die Zusammensetzung und der Energiegehalt des Erdgases, doch die CNG-Tankstellen sind darauf ausgelegt, die korrekte Gasqualität für die Betankung von Fahrzeugen sicherzustellen. Die Systeme zur Gasaufbereitung und -dosierung an den Zapfsäulen sind so konzipiert, dass sie die unterschiedlichen Gasqualitäten ausgleichen können. Autofahrer müssen sich daher keine Sorgen machen, dass die Umstellung ihr Fahrzeug beeinträchtigt.

Reichweite und bivalenter Antrieb: Wie flexibel ist man unterwegs?

Die Reichweite eines reinen CNG-Fahrzeugs kann je nach Tankgröße und Fahrzeugmodell variieren, liegt aber typischerweise zwischen 300 und 500 Kilometern mit einer Tankfüllung. Viele CNG-Fahrzeuge sind jedoch bivalent ausgelegt, das heißt, sie verfügen zusätzlich über einen kleinen Benzintank. Dieser dient als Reserve oder zur Überbrückung von Strecken, auf denen keine CNG-Tankstellen verfügbar sind. Im Benzinbetrieb ist die Reichweite dann vergleichbar mit einem reinen Benzinfahrzeug. Die Gesamtreichweite mit beiden Kraftstoffen kann somit deutlich erhöht werden, was die Flexibilität im Alltag erhöht und die Reichweitenangst reduziert, auch wenn das Tankstellennetz nicht flächendeckend ist.

CNG: Eine Zukunftstechnologie oder ein Nischenprodukt?

  • Für wen lohnt es sich noch? CNG kann sich für Vielfahrer lohnen, die regelmäßig Zugang zu CNG-Tankstellen haben und von den niedrigeren Kraftstoffkosten profitieren können. Auch umweltbewusste Fahrer, die die geringeren Emissionen und die Möglichkeit der Nutzung von Bio-CNG schätzen, finden hier eine Alternative.
  • Gebrauchtwagenmarkt als Chance: Angesichts des schrumpfenden Neufahrzeugangebots bleibt der Gebrauchtwagenmarkt die wichtigste Anlaufstelle für CNG-Interessierte. Hier sind Fahrzeuge oft noch zu attraktiven Preisen erhältlich.
  • Herausforderungen bleiben: Das schwindende Tankstellennetz und das begrenzte Angebot an Neuwagen deuten darauf hin, dass CNG im PKW-Sektor eher ein Nischenprodukt bleibt oder eine Übergangslösung darstellt.

Die Rolle von Bio-CNG als Brückentechnologie im Schwerlastverkehr

Während die Zukunft von CNG im PKW-Bereich ungewiss erscheint, spielt es im Nutzfahrzeug- und LKW-Sektor eine wichtigere Rolle, insbesondere in Form von Bio-CNG und LNG (Liquefied Natural Gas). Diese Kraftstoffe werden als entscheidende Brückentechnologien auf dem Weg zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs angesehen. Sie ermöglichen eine deutliche Reduzierung von CO2-Emissionen und Schadstoffen im Vergleich zu Diesel, ohne dass eine vollständige Umstellung auf Elektromobilität oder Wasserstoff sofort notwendig ist. Die bestehende Infrastruktur für Gas und die technologische Reife machen Bio-CNG und LNG zu praktikablen Lösungen für den Übergang zu einer nachhaltigeren Mobilität.

Häufig gestellte Fragen

CNG besteht hauptsächlich aus Methan (CH4). Es ist komprimiertes Erdgas, das sich deutlich von LPG (Propan/Butan) unterscheidet.

CNG verbrennt deutlich sauberer: bis zu 25 % weniger CO2, 95 % weniger Stickoxide und kaum Feinstaub. Bio-CNG ist nahezu CO2-neutral.

Nein, CNG und LPG sind nicht dasselbe. Sie haben unterschiedliche chemische Zusammensetzungen, Aggregatzustände im Tank und erfordern unterschiedliche Betankungssysteme.

CNG-Tanks sind extrem robust und sicherheitsgeprüft. Da CNG leichter als Luft ist, verflüchtigt es sich bei einem Leck schnell, was als Sicherheitsvorteil gilt.

Im PKW-Bereich ist das Angebot rückläufig. Im Nutzfahrzeug- und LKW-Sektor, besonders mit Bio-CNG und LNG, wird CNG als wichtige Brückentechnologie gesehen.

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Autor Matthias Heinze
Matthias Heinze
Ich bin Matthias Heinze und bringe über 10 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche mit. Während meiner Karriere habe ich umfassende Kenntnisse in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Marktanalysen und Trends in der Mobilität erworben. Mein Studium im Bereich Maschinenbau sowie meine zahlreichen Projekte in der Automobilindustrie haben mir die nötige Expertise verliehen, um fundierte und präzise Informationen zu liefern. Ich spezialisiere mich auf die neuesten Entwicklungen und Innovationen in der Branche, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Mobilität und technologische Fortschritte. Mein Ziel ist es, Leserinnen und Leser über aktuelle Trends und Herausforderungen zu informieren, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können. Besonders wichtig ist mir, dass die Informationen, die ich bereitstelle, stets genau und vertrauenswürdig sind. Ich lege großen Wert auf sorgfältige Recherchen und eine klare, verständliche Darstellung komplexer Themen. Durch meine Beiträge auf dml24.de möchte ich dazu beitragen, das Verständnis für die Automobilbranche zu vertiefen und eine engagierte Diskussion über die Zukunft der Mobilität anzuregen.

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