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Matthias Heinze

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25. September 2025

Kraftstoff Zusammensetzung: Was ist wirklich in Benzin & Diesel?

Kraftstoff Zusammensetzung: Was ist wirklich in Benzin & Diesel?

Inhaltsverzeichnis

Das Verständnis der Zusammensetzung von Kraftstoffen ist entscheidend, um nicht nur die Funktionsweise Ihres Fahrzeugs besser zu verstehen, sondern auch um bewusste Entscheidungen an der Tankstelle treffen zu können. Ob Benzin, Diesel oder alternative Kraftstoffe die chemische Basis und die beigemischten Additive beeinflussen Leistung, Effizienz und Umweltverträglichkeit maßgeblich.

Kraftstoff ist ein komplexes Gemisch Die wichtigsten Fakten zu Benzin und Diesel

  • Konventionelle Kraftstoffe bestehen hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen, die bei der Raffination von Erdöl gewonnen werden.
  • Benzin und Diesel unterscheiden sich in der Kettenlänge ihrer Kohlenwasserstoffe, was ihre Eigenschaften und Energiegehalte beeinflusst.
  • Additive machen bis zu 10 % des Kraftstoffs aus und verbessern gezielt Leistung, Sauberkeit und Lebensdauer des Motors.
  • Moderne Kraftstoffe enthalten Bio-Komponenten wie Bioethanol (in E10) und Biodiesel (in B7) aus nachwachsenden Rohstoffen.
  • Zukunftsorientierte Alternativen wie HVO100 ("Klimadiesel") und synthetische E-Fuels bieten Potenzial für eine nachhaltigere Mobilität.
  • Qualitätsmerkmale wie die Oktanzahl (für Benzin) und die Cetanzahl (für Diesel) sind entscheidend für die Motorleistung und -effizienz.

Benzin Super 95 Super Plus Zapfsäule

Die chemische Basis: Warum Kraftstoff aus Kohlenwasserstoffen besteht

Alle konventionellen Kraftstoffe, die wir tagtäglich an der Tankstelle finden, basieren auf einer gemeinsamen chemischen Grundlage: Kohlenwasserstoffen. Diese organischen Verbindungen, die lediglich aus Wasserstoff- und Kohlenstoffatomen aufgebaut sind, werden durch die aufwendige Raffination von Erdöl gewonnen. Der entscheidende Unterschied zwischen den gängigsten Kraftstoffen Benzin und Diesel liegt in der Länge der Kohlenstoffketten ihrer Moleküle. Benzinmoleküle sind kürzer und bestehen typischerweise aus 5 bis 12 Kohlenstoffatomen (C5-C12). Diesel hingegen setzt sich aus deutlich längeren Ketten zusammen, meist im Bereich von 10 bis 22 Kohlenstoffatomen (C10-C22). Diese unterschiedliche Kettenlänge bedingt grundlegend andere physikalische und chemische Eigenschaften, die wiederum Einfluss auf die Verbrennung im Motor haben.

Benzin und Diesel: Mehr als nur der Preis an der Zapfsäule

Während der Preis an der Zapfsäule oft das Hauptkriterium bei der Wahl des Kraftstoffs ist, unterscheiden sich Benzin und Diesel grundlegend in ihrer molekularen Zusammensetzung. Wie bereits erwähnt, sind die Kohlenwasserstoffketten in Benzin kürzer (C5-C12) als die im Diesel (C10-C22). Diese Differenz in der Kettenlänge führt dazu, dass Dieselkraftstoff eine höhere Dichte und damit auch einen höheren Energiegehalt pro Liter aufweist als Benzin. Das bedeutet, dass ein Liter Diesel theoretisch mehr Energie freisetzt als ein Liter Benzin. Diese Unterschiede sind entscheidend für die jeweilige Motorentechnologie, für die die Kraftstoffe konzipiert sind.

Benzin im Detail: Die Zusammensetzung von Super 95 und Super Plus

Die Anatomie von Ottokraftstoff: Ein Cocktail aus Hunderten von Verbindungen

Benzin, auch Ottokraftstoff genannt, ist weit mehr als nur eine einzelne chemische Substanz. Es ist ein hochkomplexes Gemisch, das aus etwa 100 bis 150 verschiedenen Kohlenwasserstoffen besteht. Die Moleküle, aus denen Benzin aufgebaut ist, weisen Kettenlängen von C5 bis C12 auf. Die genaue Rezeptur ist dabei keineswegs statisch: Sie variiert nicht nur zwischen verschiedenen Benzinqualitäten wie Super 95 und Super Plus 98, sondern auch je nach Hersteller und sogar abhängig von der Jahreszeit. So gibt es beispielsweise spezielle Winter- und Sommerbenzinsorten, die an die jeweiligen klimatischen Bedingungen angepasst sind, um eine optimale Leistung zu gewährleisten.

Die Oktanzahl erklärt: Was bedeutet ROZ 95 oder 98 für Ihren Motor?

Ein zentraler Begriff im Zusammenhang mit Benzin ist die Oktanzahl (ROZ). Sie ist ein Maß für die sogenannte Klopffestigkeit des Kraftstoffs. Das bedeutet, sie gibt an, wie gut Benzin einer unkontrollierten Selbstentzündung unter Druck und Hitze im Zylinder widersteht. Eine zu frühe oder unkontrollierte Selbstentzündung, das sogenannte "Klopfen", kann zu Motorschäden führen. Super 95 hat eine Oktanzahl von 95, Super Plus 98 entsprechend eine von 98. Motoren mit höherer Verdichtung oder Turboaufladung benötigen oft Kraftstoff mit einer höheren Oktanzahl, um sicher und effizient zu arbeiten. Die Wahl des richtigen Kraftstoffs gemäß den Herstellervorgaben ist daher essenziell.

Von E5 zu E10: Die Rolle von Bioethanol in modernem Benzin

In vielen modernen Benzinsorten spielen auch Komponenten aus nachwachsenden Rohstoffen eine Rolle. Hier ist Bioethanol zu nennen, das durch die Vergärung von zucker- oder stärkehaltigen Pflanzen wie Mais, Weizen oder Zuckerrüben gewonnen wird. Die Kennzeichnung "E10" bedeutet, dass das Benzin bis zu 10 % Bioethanol enthalten kann, während "E5" maximal 5 % aufweist. Bioethanol hat nicht nur den Vorteil, dass es aus erneuerbaren Quellen stammt, sondern es dient auch als natürlicher Oktanzahl-Booster. Dies kann dazu beitragen, die Klopffestigkeit des Benzins zu erhöhen und die Verbrennung zu optimieren.

Dieselkraftstoff Zapfsäule LKW

Dieselkraftstoff entschlüsselt: Die Kraft der längeren Ketten

Die Zusammensetzung von Diesel: Was ihn dichter und energiereicher macht

Dieselkraftstoff unterscheidet sich von Benzin nicht nur in seiner Anwendung, sondern auch in seiner molekularen Struktur. Er besteht, wie erwähnt, aus schwereren Kohlenwasserstoffmolekülen mit längeren Kettenlängen, typischerweise im Bereich von C10 bis C22. Diese längeren Moleküle führen dazu, dass Diesel eine höhere Dichte aufweist als Benzin. Gleichzeitig bedeutet diese höhere Dichte auch einen höheren Energiegehalt pro Volumeneinheit. Das ist einer der Gründe, warum Dieselmotoren oft als sparsamer gelten, da sie aus jedem Liter Kraftstoff mehr Energie ziehen können als Benzinmotoren.

Die Cetanzahl im Fokus: Warum Zündwilligkeit für den Dieselmotor entscheidend ist

Während bei Benzin die Oktanzahl die Klopffestigkeit beschreibt, ist beim Diesel die Cetanzahl (CZ) der entscheidende Wert. Die Cetanzahl ist ein Maß für die Zündwilligkeit des Kraftstoffs. Sie gibt an, wie schnell sich der Dieselkraftstoff nach der Einspritzung in den heißen Brennraum von selbst entzündet. Eine höhere Cetanzahl bedeutet einen kürzeren Zündverzug die Zeit zwischen Einspritzung und Beginn der Selbstentzündung. Ein kürzerer Zündverzug führt zu einer effizienteren, ruhigeren und vibrationsärmeren Verbrennung. In Deutschland ist gesetzlich eine Mindestcetanzahl von 51 vorgeschrieben, um eine gute Motorleistung und geringe Emissionen zu gewährleisten.

B7, B10 und XTL: Die verschiedenen Diesel-Sorten und ihre Beimischungen

Der Dieselkraftstoff, der heute an den meisten Tankstellen verfügbar ist, ist nicht mehr reiner fossiler Diesel. Der in Deutschland gängige Standard ist B7-Diesel, der bis zu 7 % Biodiesel enthält. Biodiesel, oft als FAME (Fettsäuremethylester) bezeichnet, wird typischerweise aus nachwachsenden Rohstoffen wie Rapsöl hergestellt. Eine neuere und vielversprechende Alternative ist HVO100, auch bekannt als "Klimadiesel". HVO steht für Hydrotreated Vegetable Oils und wird aus hydrierten Pflanzenölen oder auch aus Abfallfetten gewonnen. Chemisch ist HVO100 nahezu identisch mit fossilem Diesel, verbrennt aber deutlich sauberer und kann die CO2-Emissionen um bis zu 90 % reduzieren. Seit 2024 ist HVO100 auch in Deutschland an öffentlichen Tankstellen erhältlich. Neben B7 und HVO100 gibt es auch B10-Diesel, der bis zu 10 % Biodiesel enthalten kann, sowie synthetische Dieselkraftstoffe wie XTL (XTo Liquid).

Kraftstoff Additive Moleküle Schutz

Die unsichtbaren Helfer: Welche Aufgabe haben Additive im Kraftstoff?

Sauberkeit für den Motor: Wie Detergenzien Ablagerungen verhindern

Moderne Kraftstoffe sind keine einfachen Gemische mehr; sie enthalten eine Vielzahl von Additiven, die bis zu 10 % des Gesamtvolumens ausmachen können. Eine wichtige Gruppe sind die sogenannten Detergenzien. Diese chemischen Zusätze haben die Aufgabe, das Kraftstoffsystem des Motors sauber zu halten. Sie verhindern die Bildung von Ablagerungen an kritischen Stellen wie den Einlassventilen und den Einspritzdüsen. Darüber hinaus können sie auch vorhandene Verunreinigungen lösen und abtransportieren, was für eine optimale Kraftstoffzerstäubung und damit für eine effiziente Verbrennung unerlässlich ist.

Schutz und Langlebigkeit: Korrosionsschutz und Antioxidantien

Neben der Reinigung spielen Additive auch eine wichtige Rolle beim Schutz und der Langlebigkeit des Kraftstoffsystems. Korrosionsschutzmittel werden dem Kraftstoff beigemischt, um die Entstehung von Rost im Kraftstofftank und in den Leitungen zu verhindern. Dies ist besonders wichtig, da Feuchtigkeit im Kraftstoff zu Korrosion führen kann. Antioxidantien sind ebenfalls von großer Bedeutung. Sie verlangsamen die chemische Alterung des Kraftstoffs während der Lagerung und verhindern die Bildung von Harzen und anderen unerwünschten Nebenprodukten, die die Kraftstoffleitungen verstopfen oder die Leistung beeinträchtigen könnten.

Leistungs-Booster: Wie Additive die Verbrennung optimieren

Ein weiterer wichtiger Bereich, in dem Additive zum Einsatz kommen, ist die direkte Leistungssteigerung und Optimierung der Verbrennung. Bei Benzin werden sogenannte Oktanzahl-Booster zugesetzt. Diese erhöhen die Klopffestigkeit des Kraftstoffs und verhindern so das unerwünschte Selbstzünden im Brennraum, was besonders bei leistungsstarken Motoren wichtig ist. Für Dieselkraftstoffe gibt es Cetanzahl-Verbesserer. Diese fördern die schnelle und gleichmäßige Selbstentzündung des Diesels, was zu einer effizienteren Verbrennung, einer Reduzierung von Motorgeräuschen und einer verbesserten Kaltstartleistung führt.

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Die Zukunft des Tankens: HVO, E-Fuels und andere Alternativen

HVO 100: Der "Klimadiesel" aus Abfallstoffen erklärt

HVO100, oft als "Klimadiesel" bezeichnet, repräsentiert eine spannende Entwicklung im Bereich der alternativen Kraftstoffe. Dieser paraffinische Dieselkraftstoff wird durch ein Verfahren namens Hydrierung aus pflanzlichen Ölen oder auch aus tierischen Fetten und gebrauchten Speiseölen hergestellt. Der entscheidende Vorteil von HVO liegt in seiner chemischen Beschaffenheit: Es ist nahezu identisch mit fossilem Diesel, verbrennt jedoch deutlich sauberer. Dies führt zu einer spürbaren Reduzierung von Rußpartikeln und Stickoxiden. Darüber hinaus kann die Verwendung von HVO100 die CO2-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus um bis zu 90 % im Vergleich zu fossilem Diesel senken. Seine hohe Qualität und Umweltfreundlichkeit haben dazu geführt, dass HVO100 seit 2024 auch in Deutschland an öffentlichen Tankstellen für jedermann verfügbar ist.

E-Fuels: Wie aus Strom und CO2 synthetischer Kraftstoff entsteht

E-Fuels, oder synthetische Kraftstoffe, stellen eine technologisch fortschrittliche Alternative dar. Ihre Herstellung basiert auf einem Prozess, der erneuerbaren Strom nutzt, um Wasser in Wasserstoff (H2) und Kohlendioxid (CO2) oft aus der Luft oder industriellen Abgasen gewonnen in flüssige Kohlenwasserstoffe umzuwandeln. Das Besondere an E-Fuels ist, dass sie chemisch so konzipiert werden können, dass sie fossile Kraftstoffe wie Benzin oder Diesel vollständig ersetzen. Sie sind somit direkt mit der bestehenden Infrastruktur und den Fahrzeugflotten kompatibel. Allerdings befinden sich E-Fuels noch in einer sehr frühen Marktphase. Die Produktionsprozesse sind energieintensiv und derzeit noch sehr teuer, was ihre breite Anwendung aktuell limitiert.

Ist das die Zukunft? Vor- und Nachteile der neuen Kraftstoffgenerationen

Die neuen Kraftstoffgenerationen wie HVO und E-Fuels bieten vielversprechende Ansätze für eine nachhaltigere Mobilität, bringen aber auch spezifische Herausforderungen mit sich:

  • Vorteile:
    • CO2-Reduktion: Beide Kraftstoffarten ermöglichen eine signifikante Reduzierung der CO2-Emissionen im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen. HVO erreicht dies durch die Nutzung nachwachsender Rohstoffe und recycelter Fette, E-Fuels durch die Nutzung von CO2 aus der Atmosphäre.
    • Kompatibilität: HVO ist nahezu identisch mit fossilem Diesel und kann oft ohne technische Anpassungen im Fahrzeug verwendet werden. E-Fuels sind so konzipiert, dass sie fossile Kraftstoffe 1:1 ersetzen können, was die Nutzung der bestehenden Tankstelleninfrastruktur und Fahrzeugflotte ermöglicht.
    • Verbesserte Verbrennung: Insbesondere HVO führt zu einer saubereren Verbrennung mit weniger Ruß- und Partikelemissionen.
  • Nachteile:
    • Kosten: E-Fuels sind derzeit noch sehr teuer in der Herstellung, was ihre Wettbewerbsfähigkeit einschränkt. Auch HVO ist oft teurer als herkömmlicher Diesel.
    • Verfügbarkeit: Die Produktionskapazitäten für E-Fuels sind noch gering. Obwohl HVO in Deutschland zunehmend verfügbar ist, ist die flächendeckende Versorgung noch nicht überall gegeben.
    • Nachhaltigkeit der Rohstoffe (bei HVO): Bei HVO muss auf die nachhaltige Beschaffung der pflanzlichen Öle und Fette geachtet werden, um eine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion oder negative Auswirkungen auf die Biodiversität zu vermeiden.

Häufig gestellte Fragen

Benzin und Diesel bestehen hauptsächlich aus Kohlenwasserstoffen, die bei der Raffination von Erdöl gewonnen werden. Benzin hat kürzere Kohlenstoffketten (C5-C12), Diesel längere (C10-C22).

Additive verbessern die Leistung, Sauberkeit und Lebensdauer des Motors. Sie umfassen Detergenzien zur Reinigung, Korrosionsschutzmittel und Antioxidantien zur Alterungshemmung sowie Leistungssteigerer wie Oktanzahl-Booster.

Die Oktanzahl (ROZ) gibt die Klopffestigkeit von Benzin an. Die Cetanzahl (CZ) beschreibt die Zündwilligkeit von Diesel. Beide sind entscheidend für eine effiziente und schadstoffarme Verbrennung.

HVO100 ("Klimadiesel") ist ein synthetischer Diesel aus Pflanzenölen oder Abfallfetten. Er verbrennt sauberer, reduziert CO2-Emissionen um bis zu 90% und ist oft direkt im Fahrzeug einsetzbar.

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Autor Matthias Heinze
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Ich bin Matthias Heinze und bringe über 10 Jahre Erfahrung in der Automobilbranche mit. Während meiner Karriere habe ich umfassende Kenntnisse in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Marktanalysen und Trends in der Mobilität erworben. Mein Studium im Bereich Maschinenbau sowie meine zahlreichen Projekte in der Automobilindustrie haben mir die nötige Expertise verliehen, um fundierte und präzise Informationen zu liefern. Ich spezialisiere mich auf die neuesten Entwicklungen und Innovationen in der Branche, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Mobilität und technologische Fortschritte. Mein Ziel ist es, Leserinnen und Leser über aktuelle Trends und Herausforderungen zu informieren, damit sie fundierte Entscheidungen treffen können. Besonders wichtig ist mir, dass die Informationen, die ich bereitstelle, stets genau und vertrauenswürdig sind. Ich lege großen Wert auf sorgfältige Recherchen und eine klare, verständliche Darstellung komplexer Themen. Durch meine Beiträge auf dml24.de möchte ich dazu beitragen, das Verständnis für die Automobilbranche zu vertiefen und eine engagierte Diskussion über die Zukunft der Mobilität anzuregen.

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